Georg Keil I.

Firmengründer | Seit 1921

Am 15. Januar 1921 gründete Georg Keil I. in Nieder-Ramstadt die Schreinerei Keil mit angeschlossenem Bestattungsgeschäft. Mit sauberer Arbeit, handwerklichem Können und einem offenen Ohr für die Menschen vor Ort sprach sich der Betrieb schnell herum.

Auch durch schwere Zeiten führte er das Unternehmen mit Beständigkeit und viel Einsatz weiter. Nach dem Krieg übernahm er zudem neun Jahre lang Verantwortung als Bürgermeister von Nieder-Ramstadt.

Später übergab er den Betrieb an seinen Sohn – und legte damit den Grundstein für das, was bis heute besteht.

Georg Keil II.

Zweite Generation

Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft begann für den Betrieb ein neuer Abschnitt. Georg baute die Schreinerei und das Bestattungsgeschäft weiter aus, modernisierte den Betrieb und richtete ihn auf die wachsenden Wünsche der Kundschaft aus.

1976 erlitt er einen Schlaganfall und konnte viele Jahre nicht mehr an der Werkbank stehen. In dieser Zeit führte sein Sohn Wolfgang die Schreinerei und das Bestattungsgeschäft weiter.

Mit starkem Willen kehrte er später wieder in die Werkstatt zurück und arbeitete dort bis zu seinem Tod mit.

Wolfgang Keil

Dritte Generation | Bis heute

Als Enkel des Firmengründers führt Wolfgang die Schreinerei Keil und das Bestattungsgeschäft heute in dritter Generation weiter. 1975 bestand er seine Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Darmstadt.

Am 1. Januar 1978 übernahm er den Betrieb in eigener Verantwortung. 1984 wurde die Werkstatt durch einen Neubau erweitert. In den darauffolgenden Jahren wurde der Maschinenpark erneuert und sinnvoll ergänzt.

Bis heute steht er für ehrliches Handwerk, Verlässlichkeit und die Haltung, dass gute Arbeit sauber gemacht sein muss und lange halten soll.